Münzautomaten und Waschkarten machen Arbeit
In vielen Wohnheimen laufen Waschmaschinen noch über Münzen, Wertmarken oder Guthabenkarten. Das bedeutet Kasse leeren, Karten ausgeben und aufladen, Fehlbuchungen klären – und regelmäßig Beschwerden, wenn ein Automat streikt.
WashPilot ersetzt diesen Aufwand durch eine digitale Zahlung am Gerät. Das Geld kommt automatisch auf dein Konto, ohne Bargeld im Waschraum.
- Kein Bargeld und keine Kassenleerung
- Keine Waschkarten, die verloren gehen
- Bezahlung rund um die Uhr
So nutzen Studierende den Waschraum
Jedes Gerät hat einen eigenen QR-Code. Studierende scannen ihn, sehen den Preis und zahlen direkt im Browser – ohne App und ohne Registrierung. Danach wird die Maschine freigeschaltet und das Programm kann gestartet werden.
Beim Scannen sehen sie außerdem, ob ein Gerät gerade belegt ist. Das spart unnötige Wege in den Waschkeller.
Volle Übersicht für die Verwaltung
Im Dashboard siehst du, welche Maschinen wie oft laufen, welche gerade belegt sind und welche Einnahmen entstehen – auch über mehrere Häuser hinweg. Preise für Waschmaschine und Trockner legst du selbst fest.
Für Hausmeister und Reinigung gibt es einen Personal-QR-Code. Diese Waschgänge sind kostenlos und werden separat erfasst.
Alternative zum MünzautomatenNachrüsten ohne Umbau
WashPilot wird an vorhandene Waschmaschinen und Trockner mit normalem Netzstecker nachgerüstet. Die vorkonfigurierte Smart-Steckdose wird eingesteckt, mit dem WLAN verbunden und in einer Verschlussbox gesichert.
Pro Gerät kostet das Startpaket einmalig 189 € netto. Im Betrieb fällt 1 € netto pro bezahltem Waschgang an. Es gibt keine Grundgebühr und keine Mindestlaufzeit.
Preise im Detail